Herbstmeistertitel für Langenneufnacher Damen

Vorne mitspielen wollten sie, jetzt sind sie Herbstmeister! Verlustpunktfrei (18:0) beendete die 1. Damenmannschaft der SpVgg Langenneufnach die Vorrunde in der Damen-Bezirksklasse A-Süd.

Das noch sehr junge Team der SpVgg behielt auch in den entscheidenden Partien, so gegen den aktuellen Tabellenzweiten PSV Königsbrunn die Nerven und steht daher verdient ganz vorne. Garant für die erfolgreiche Vorrunde war die geschlossen Mannschaftsleitung mit durchweg positiven Einzelbilanzen von Julia Ertel (19:4), Mirjam Wundlechner (13:4), Veronika Wundlechner (9:6) und Sarah Strack (17:6).

Dass mit den Damen II ein weiteres Team der Spielvereinigung in derselben Liga mit 13:5 Punkten auf Rang 3 rangiert unterstreicht die aktuelle Stärke der Langenneufnacher TT-Damen. Entscheidend für die gute Platzierung war ein Sieg im letzten Vorrundenspiel gegen den langjährigen Rivalen TSV Bobingen. Neben Frontfrau Birgit Hornung (15:7) beeindruckten auch Maren Rupp, Susanne Rupp und Veronika Reisacher mit konstant starker Leistung.

Noch bis Mitte Dezember läuft der Spielbetrieb für die Damen III und IV in der Bezirksklasse B.

 

Sarah Strack holt sich ihren ersten Vereinsmeistertitel

Gut besucht und stark besetzt war das Teilnehmerfeld bei der diesjährigen Tischtennis-Vereinsmeisterschaft der SpVgg Langenneufnach. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren, wurden in jeweils zwei Vorrundengruppen die Halbfinalisten ermittelt.
Völlig offen war die Meisterschaft bei den Damen. Angesichts der enormen Leistungsdichte die momentan im Damenteam herrscht war es schwer eine Favoritin auszumachen und so überraschte es auch nicht, dass Titelverteidigerin Julia Ertel nach zwei Niederlagen in der Vorrunde knapp den Einzug ins Halbfinale verpasste. Souverän und als Einzige ungeschlagen gelang dies nur Mirjam Wundlechner, die sich im Halbfinale dann allerdings ganz knapp (4:11, 11:6, 8:11, 11:9, 7:11) ihrer Schwester Veronika Wundlechner geschlagen geben. Im zweiten Halbfinale ging Sarah Strack gegen Maren Rupp nach drei knappen Satzgewinnen als Siegerin von der Platte. Im Finale gegen Veronika Wundlechner hatte dann Sarah Strack eindeutig mehr Power und holte sich verdient ihren ersten Vereinsmeistertitel. Platz Drei ging nach einem 3:0 Sieg an Mirjam Wundlechner.

Beinahe chancenlos blieb die Herrenkonkurrenz gegen den amtierenden und neuen Vereinsmeister Bernd Janitschek. Er zog als einziger souverän ins Halbfinale ein während die anderen Teilnehmer in spannenden Matches sich gegenseitig die Punkte abjagten und am Ende in beiden Gruppen die mehr gewonnenen Sätze über das Weiterkommen entschieden. Eine klare Sache waren dann die Halbfinals wo Bernd Janitschek mit 3:0 gegen Martin Poschag und ebenso klar Thomas Beintner gegen Nachwuchstalent Daniel Ertel siegte. Auch im Finale gab sich Bernd Janitschek keine Blösse und siegte souverän mit 3:0. Rang Drei sicherte sich Martin Poschag.
Eingeleitet worden war die Meisterschaft mit einem Mixed-Turnier. Souverän setzten sich dabei das Team Veronika Wundlechner/Thomas Beintner mit einer 7:0 Bilanz durch während alle anderen Teams am Ende fast gleichauf lagen. Platz zwei ging am Ende an Mirjam Wundlechner/Miklas Kraft und Lisa Jochum/Emanuel Wundlechner belegten Rang drei.

Im Bild von links: Veronika Wundlechner, Thomas Beintner, Sarah Strack, Bernd Janitschek, Mirjam Wundlechner, Martin Poschag.

Nach Erfolgen bei Bezirksmeisterschaft für bayerisches Finale qualifiziert

Absolut erfolgreich waren die Langenneufnacher Sportler bei der Tischtennis-Bezirks-Einzelmeisterschaft der Damen und Herren im Bezirk Schwaben-Nord die in Königsbrunn ausgetragen wurde. Mit Julia Ertel und Lorenz Fischer haben sich zwei Sportler der SpVgg Langenneufnach für die Bayerische Meisterschaft, die in Nittenau (Opf.) stattfinden wird qualifiziert.

Julia Ertel siegte souverän in der Damen C-Klasse und blieb in Vor- und Endrunde ohne Niederlage. Das Finale konnte sie gegen Simone Heiß (Riedlingen) mit 3:1 für sich entscheiden. Im Mixed schaffte sie es mit ihrem ehemaligen Vereinskollegen Kai Wenzel (jetzt Post SV) zudem bis ins im Viertelfinale. Bereits nach der Vorrunde war für Anna Jochum Schluss, die unter anderem an Heiß scheiterte.

Fast noch besser lief es bei den Herren. Lorenz Fischer, musste sich in der Herren D-Klasse (34 Teilnehmer) nach jeweils drei Siegen in Vor- und Endrunde erst im Finale Gerhard Grübl (Kissinger SC) geschlagen geben. An Grübl war zuvor auch schon Vereinkollege Miklas Kraft im Viertelfinale mit 2:3 gescheitert.

Als Zusatzzuckerl konnten sich Fischer/Kraft dann aber noch den ersten Platz im Doppelturnier sichern, wo sie ohne Spiel- und Satzverlust blieben.

Erfolgreich war einige Wochen zuvor auch schon Daniel Ertel, der beim Junior-Race-Turnier in Burgau Platz 2 bei den Schülern A belegte und sich damit für die Jugend-Bezirksmeisterschaft qualifizierte. Eine gute Leistung zeigten auch die weiteren Langenneufnacher Jugendlichen Axel Förster, Sebastian Bayer und Elias Hahn, verpassten aber die Qualifikation.

 

 

Mit zwölf Mannschaften an den Start

Tischtennisteams der SpVgg Langenneufnach mit gemischter Zielsetzung

Mit sage und schreibe zwölf Mannschaften ist die Tischtennisabteilung der SpVgg Langenneufnach in die neue Saison 2018/19 gestartet. Erstmals in der Vereinsgeschichte konnte eine vierte Herren- und eine vierte Damenmannschaft gemeldet werden. Hinzu kommen vier Jugendmannschaften, die als gemischte Teams antreten. Nach vielen erfolgreichen Jahren (zuletzt Schwäbischer Meister) gibt es in der neuen Spielzeit leider keine eigenständige Mädchenmannschaft mehr. Alle Teams spielen nach der Strukturreform im neu geschaffenen Bezirk Schwaben-Nord.

1. Herrenmannschaft (Bezirksklasse A-Günzburg): Eine schwere Saison steht der ersten Herrenmannschaft bevor, muss sie sich nach dem Karriereende ihrer bisherigen Nummer Eins doch neu formieren und zudem weitere Personalengpässe bewältigen. Ein ordentlicher Platz in der unteren Tabellenhälfte ist daher das Ziel.

2. Herrenmannschaft (Bezirksklasse C-Günzburg):

Nach Rang drei in der letzten Saison strebt die zweite Herrenmannschaft, die sich verjüngen und personell verstärken konnte, auch in dieser Saison wieder einen Spitzenplatz an. Ab es zu einem Aufstiegsplatz reicht wird sich zeigen

3. Herrenmannschaft (Bezirksklasse D-Günzburg):

Mit Nachwuchsspielern aus der eigenen Jugend verstärkt geht die dritte Herrenmannschaft an den Start und hofft nach vielen Jahren in der unteren Tabellenhälfte endlich auch einmal vorne mitspielen zu können.

4. Herrenmannschaft (Bezirksklasse D (3er):

Erstmals an den Start geht die neu formierte vierte Herrenmannschaft. In dieser untersten Herrenliga wird das Braunschweiger System gespielt, das heißt hier kann man mit reduzierter Spielerzahl als Dreier- oder Vierer-Team antreten.

1. Damenmannschaft (Bezirksklasse A-Süd):

Ein sichtbares Zeichen erfolgreicher Nachwuchsarbeit stellt die erste Damenmannschaft dar. Spielen in der Mannschaft doch ausschließlich junge Nachwuchsspielerinnen, die in den letzten Jahren noch herausragende Erfolge im Jugendbereich erzielten. Und mit drei Siegen zum Auftakt ist der Saisonstart auch bestens geglückt.

2. Damenmannschaft (Bezirksklasse A-Süd):

In die zweite Mannschaft gerückt sind die langjährigen Frontfrauen der Spielvereinigung. In derselben Liga wie die Damen I spielend, sollte auch ihnen eine Platzierung in der vorderen Tabellenhälfte gelingen.

3. Damenmannschaft (Bezirksklasse B-Süd):

Neu formiert geht die dritte Damenmannschaft, die sich ausschließlich aus letztjährigen Jugend-Spielerinnen zusammensetzt an den Start. Auch wenn die Erfahrung gegen routinierte Gegnerinnen noch fehlt sollte ein Platz in der vorderen Tabellenhälfte für das junge Team möglich sein.

4. Damenmannschaft (Bezirksklasse B-Süd):

Nach einer eher verkorksten letzten Saison, erwartet das jetzt als vierte Mannschaft antretende ebenfalls noch junge Team in der neu strukturierten Liga auf einen besseren Lauf und einen ordentlichen Platz im Mittelfeld.

1. Jungenmannschaft (Bezirksklasse A-Günzburg):

Gemeinsam mit dem VfR Günzburg zählt die erste Jungenmannschaft zu den Favoriten der Liga und hat nach Rang 2 im letzten Jahr die Chance, endlich mal wieder einen Meistertitel zu feiern.

2. Jungenmannnschaft (Bezirksklasse B-Günzburg):

Im Aufwind befindet sich die zweite Jungenmannschaft und geht mit Ambitionen auf einen der vorderen Plätze in die Saison, auch wenn die Liga stärker zu sein scheint als erwartet.

3. Jungenmannschaft (Bezirksklasse B-Günzburg):

In derselben Liga wie die Jungen II spielend hofft auch die dritte Jungenmannschaft (mit starkem Mädchenanteil) sich einen Platz im Mittelfeld der Tabelle erkämpfen zu können. An Ehrgeiz fehlt es dem Team jedenfalls nicht.

4. Jungenmannschaft (Bezirksklasse C-Günzburg):

Als reine Nachwuchsmannschaft geht die vierte (gemischte) Jungenmannschaft an den Start. In diesem Team sollen möglichst viele Nachwuchsspieler/spielerinnen erste Erfahrung im Punktspielbetrieb sammeln.

Platz 3 in Bayern alskrönenderSaisonabschluss für Langenneufnacher Mädchenteam

Nach dem Titelgewinn in der 1. Bezirksliga sowie dem erneuten Triumph im Bezirkspokal erreichte die Tischtennis-Mädchenmannschaft der SpVgg Langenneufnach bei der bayerischen Pokalmeisterschaft auf Bezirksebene einen starken Bronze-Rang.

Bei der zweitägigen Veranstaltung im oberfränkischen Altenkunstadt mussten sich Julia Ertel, Sarah Strack und Lisa Jochum im Modus „Jeder gegen Jeden“ zunächst dem SV Helfendorf aus Oberbayern mit 1:4 geschlagen geben, ehe es souveräne 4:0 Siege gegen den oberpfälzischen FC Chamerau und den Vertreter aus Oberfranken, dem TSV Unterlauter II gab. Besonders im ersten Spiel steckte den Mädchen aus den Stauden der mit Abstand längste Anfahrtsweg aller Teilnehmer noch merklich in den Knochen.
„Wo liegt denn eigentlich Langen…neufnach?“, wurde man von Veranstaltern und Konkurrenten, welche mehrheitlich aus eher bekannteren Tischtennis-Hochburgen stammen, immer wieder gefragt.
Angefeuert von Ersatzspielerin Pauline Rindle und Trainer Lorenz Fischer gelang der Start in den 2. Turniertag mit einem weiteren 4:0 Sieg über den mittelfränkischen SV Osterdorf deutlich besser. Im letzten Spiel gegen den späteren Turniersieger RV Viktoria Wombach aus Unterfranken gewann Julia Ertel ihr Einzel und nahm dem haushohen Favoriten, welcher zur Überraschung der Konkurrenz mit der in der Damenregionalliga spielenden Sophia Deichert (Q-TTR: 1794) antrat, immerhin noch einen Punkt zum 1:4 ab. Am Ende wurde es sogar noch einmal spannend, was den Kampf um Platz 2 anging. Nachdem der FC Chamerau den SV Helfendorf mit 4:3 besiegte, fehlte den Mädchen aus Langenneufnach letztlich nur ein Spielgewinn zu Silber. Platz 3 in Bayern ist dennoch ein hervorragendes Ergebnis und der größte Erfolge der Vereinsgeschichte.

Foto: Lorenz Fischer

   

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